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Riesengaudi und Bombenstimmung:
Die "Dorfstadl Musikanten"  in Nieder Ochtenhausen

Gästebucheinträge....

Schützenfest

221) Hermann aus Nieder Ochtenhausen schrieb am 16.Juli 2008 um 10:16 Uhr:
Ich bin immer noch ganz geschafft vom Jubiläums-Schützenfest in Nieder Ochtenhausen. Zur Stimmung und zur Musik kann ich nur feststellen: Suuuuuuuuuper !!!! Sowohl die Schützen als auch die Gäste waren begeistert. Ich denke, ein solches Schützenfest wurde in N.O. noch nicht gefeiert.

Auch der Reporter der Bremervörder Zeitung war - wie beim Oktoberfest - von der tollen Stimmung und der guten Musik sehr angetan. An dieser Stelle einige Auszüge aus dem Zeitungsartikel:

- Wahnsinnsfete mit Super-Gaudi
- Nieder Ochtenhausen wird zum "Mekka der Volksfeststimmung"

Rund 600 Gäste am Sonnabend und eine weitaus größere Besucherschar am Sonntag haben das idyllisch gelegene Areal rund um den Schießstand und die Festhalle Nieder Ochtenausens am Wochenende in ein imponierendes Mekka der Volksmusik verwandelt. Die "krachledernen" Jungs der "Dorfstadl Musikanten" aus dem bayerischen Bissingen mit ihrer Sängerin Andrea, die örtliche Blasmusik und der heimische Spielmannszug sorgten zusammen mit den Discjockeys Pumpi und Jürgen für ein musikalisches Wochenende, das dem versprochenen Motto "Unvergesslich, unvergleichlich, Extraklasse" in jeder Beziehung gerecht wurde.

Als man 1924 das erste Schützenfest in Nieder Ochtenhausen feierte, konnte man sich im einstigen Schifferdorf an der Oste wohl kaum vorstellen, dass gut 80 Jahre später zehn erprobte Stimmungsmusikanten aus dem Süden der Republik echte Bierzeltatmosphäre und zünftige Volksmusikgaudi ins kühle Elbe-Weser-Dreieck transportieren würden.

Die Stimmungskanonen aus dem bayerischen Kesseltal sorgten auch am Sonntag für wahre Besucherinvasionen rund um die Festhalle, wo sie bei Bier und Brause sowie bei Kaffee und Kuchen erneut die Stimmung entfachten, die viele von zwei Oktoberfest-Auftritten der Bayerin in Nieder Ochtenhausen bereits kannten.

Ich kann diesen Aussagen (Auszüge aus dem Artikel) nur voll zustimmen.

Herzliche Grüße an alle Musikanten und natürlich auch an die "Fangruppe".

 

184) Hermann aus Nieder Ochtenhausen schrieb am 9.Oktober 2007 um 08:59 Uhr:

Oktoberfest

Der Redakteur der Bremervörder Zeitung war offensichtlich auch sehr angetan von den musikalischen Darbietungen und der guten Stimmung beim Oktoberfest in Nieder Ochtenhausen, denn der Zeitungsartikel ist sehr positiv ausgefallen. Hier einige Auszüge:

Riesengaudi und Bombenstimmung: Die "Dorfstadl Musikanten" aus dem bayerischen Kesseltal ließen es auf dem Oktoberfest in Nieder Ochtenhausen richtig krachen (Bildunterschrift)....

Von der Donau verlegten elf zünftig gekleidete Vollblutmusikanten aus dem bayerischen Bissingen die Hochburg der Volksmusik am Dienstag und Mittwoch kurzerhand an die Oste. Auf dem Oktoberfest in Nieder Ochtenhausen sorgten die "Dorfstadl Musikanten" für eine Riesengaudi und für gute Stimmung im Bierzelt auf der Festwiese neben dem Kornspeicher. Einhelliger Tenor der begeisterten Gäste: Dieser zweite Besuch der "Dorfstadler" im Ostetal soll auf keinen Fall der letzte bleiben. .....

Die "Dorfstadler" brannten von Beginn an ein wahres Feuerwerk an Stimmungsliedern und volkstümlichen Schlagern ab, so dass sich selbst die 99-jährige Meta Döscher von den Stimmungskrachern anstecken ließ. Die rüstige Dame wurde von den Musikern besonders herzlich begrüßt, gehört sie doch seit dem ersten Auftritt der fidelen Musiker aus dem bayerischen Kesseltal im vergangenen Jahr in Nieder Ochtenhausen zu deren eingefleischten Fans.

Und mit "Endlich fängt die Musi an" sowie einer Polka heizten die "Dorfstadler" sofort die Stimmung an, sorgten nach einer Viertelstunde bereits für tanzende Oktoberfestbesucher, die auf Stühlen, Tischen und Bänken gleichermaßen nach Herzenslust mitschunkelten. Und gar kein Halten gab es mehr, als sich die Gäste von der Donau mit einem Pottpourri von den "Alten Ritterleut" bis zum berühmten "Westerwald" mächtig in Zeug legten und die Durchhaltefähigkeit der Nieder Ochtenhausener zum ersten Mal ernsthaft auf die Probe stellten. Die aber zeigten sich mit Maßkrug und Brezeln bewaffnet voll auf der Höhe des Geschehens und feierten bei der fetzigen Musik bis in den frühen Morgen.

Toller Zeitungsbericht, oder.